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Photovoltaikanlagen

 

Produktionsprozess (© pvp.co.at)

 

In Zeiten in denen globale Erderwärmung, steigende Kohlendioxid-Emissionen sowie steigende Stromkosten ein großes Thema spielen, entscheiden sich immer mehr Haushalte für die Nutzung alternativer Energieformen, insbesondere Photovoltaikanlagen.

 

Was ist eine Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage, auch PV-Anlage (bzw. PVA) genannt, ist eine Solarstromanlage, in der mittels Solarzellen die auftreffenden Sonnenstrahlen in elektrische Energie umgewandelt wird und das ohne Lärm, Schmutz und externer Stromzufuhr. Die Sonne steht dabei unbegrenzt und kostenfrei zur Verfügung und macht den Besitzer einer Photovoltaikanlage unabhängiger von Stromanbietern.

Diese Art der Energiegewinnung bzw. Energieumwandlung bezeichnet man im Fachchargon als Photovoltaik.

 

Wie funktioniert eine PV-Anlage?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwischen netzgekoppelten PV-Anlagen und Inselanlagen.  Eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage ist mittels Wechselrichters an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Der Wechselrichter wandelt dabei den Gleichstrom, welcher durch die PV-Anlage erzeugt wird, in Wechselstrom um, mit dem der Haushalt bzw. die Haushaltsgeräte betrieben werden können. Alternativ dazu wird der Strom aus der Photovoltaikanlage in das öffentliche Netz eingespeist, beispielsweise wenn ein Überschuss an produzierten Strom vorhanden ist.

Während man für die Einspeisung in das öffentliche Netz Einspeisevergütung erhält, spricht man von einer Inselanlage, wenn die PV-Anlage nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen ist. Solche Anlagen werden häufig für die unabhängige Versorgung von Wohnwagen und Wochenendhäusern eingesetzt.

Statt der Standardmäßigen Anbringung einer PV-Anlage auf einem Hausdach, kann diese auch auf Freiflächen installiert werden.

 

Was sind Nennleistung und Wirkungsgrad?

Die Nennleistung und der Wirkungsgrad sind techn. Eigenschaften einer jeden PV-Anlage. Die Leistung wird dabei in Wp (Watt peak) gemessen, welche die abgegebene elektrische Leistung unter Standard-Testbedingungen ist. Die angegebene Leistung auf den einzelnen PV-Modulen bezeichnet man als Nennleistung. Diese kann allerdings nur unter Laborbedingungen oder sehr sonnenreichen Tagen erreicht werden.

Grundsätzlich gesehen, geht man von einer Leistung von einer Kilowattstunde (kWh) erzeugter Energie pro angegebener Wattzahl (Wp) der Nennleistung aus.

Neben der Nennleistung besitzt eine PV-Anlage des weiteren auch einen sogenannten Wirkungsgrad, welcher als η (Eta) bezeichnet wird. Dieser Wert, meistens in % angegeben, gibt an wie viel von der eingestrahlten Sonnenenergie in elektrischen Strom umgewandelt werden kann. Dieser Wert ist großteils von der verwendeten Art der Solarzellen einer PV-Anlage abhängig. Es wird zwischen monokristallinen, polykristallinen und Dünnschicht-Zellen unterschieden.

Über die von uns verwendeten Photovoltaikmodule können Sie sich unter der Rubrik Produkte informieren  -Produkte-

Für weitere Fragen können Sie uns gerne kontaktieren!

 

 

 

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